Was wäre wenn? Diese Fragen sollten Sie sich nicht vor der Hochzeit stellen!

Was wäre wenn? Diese Fragen sollten Sie sich nicht vor der Hochzeit stellen!

Hochzeit soll Spaß machen, negative Gedanken haben deshalb keinen Platz! Ab sofort gilt: Meiden Sie kurz vor der Hochzeit diese Fragen.

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Was wäre wenn …? Vor der Hochzeit tun sich jede Menge Fragen auf, meist völlig unbegründet und voreilig. Das Spiel mit den Gedankengängen beherrschen ganz besonders nervöse Bräute, die sich ein Horror-Szenario nach dem anderen ausmalen. Daher gilt: Manche Fragen brauchen Sie sich erst gar nicht selbst zu stellen. Genießen Sie viel lieber!

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Foto: Momem Fotografía

Genießen und Loslassen ist wohl das Stichwort, wenn es um die eigene Hochzeit geht. Leichter gesagt als getan. Stattdessen tun sich kurz vor dem großen Tag panische Gedanken auf und Bräute malen sich ein Hoppala nach dem anderen aus. Nicht gut! Lassen Sie lieber die Finger von negativen Gedanken, die vielleicht sogar genau diese Horror-Szenarien noch wahr werden lassen.

“Was, wenn ich stolpere?”

Sie haben ein langes Brautkleid im hautengen Meerjungfrauen-Stil? Zugegeben, es will geübt sein mit solch einer fulminanten Robe elegant dahin zu schreiten. Ganz besonders, wenn die Brautschuhe auch noch neu sind. Daher gilt: üben, üben und nochmals üben! Ganz besonders mit den neuen Brautschuhen. Positiver Nebeneffekt: Am Tag der Hochzeit sind diese bereits eingegangen und verursachen keine Blasen mehr. Und sollten Sie wirklich stolpern: Lachen Sie darüber!

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Foto: Paolo Dutto

“Gefalle ich ihm?”

Die wohl meist gestellte Frage unter Bräuten! Und ja, Sie werden ihrem Zukünftigen ganz bestimmt gefallen. Woher wir das wissen? Weil es Männern prinzipiell egal ist, in welchem Kleid ihre Frau auf sie zukommt. Solange sie glücklich ist und von innen heraus strahlt, findet ER seine Braut einfach zauberhaft. Vergessen Sie nicht: An diesem Tag geht es um Ihre Liebe. Das hübsche Brautstyling unterstreicht nur diesen Moment.

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Foto: Stefan Hellberg Photography

“Was, wenn alle Blicke auf mich gerichtet sind?”

Fakt ist: Am Tag der Hochzeit sind tatsächlich alle Blicke auf Braut und Bräutigam gerichtet. Und ja, ganz besonders die Braut bekommt an diesem Tag reichlich Aufmerksamkeit. Für introvertierte Bräute ist das natürlich nicht gerade einfach. Denken Sie jedoch daran: Unter den Hochzeitsgästen befinden sich Ihre liebsten Freunde und Verwandte, die sich mit Ihnen freuen. Wer dennoch Panik davor hat, der kann bei seiner Hochzeitszeremonie zusammen mit dem Brautvater oder auch mit dem Bräutigam zum Altar schreiten – und entgeht so einem Solo-Auftritt bei dem alle Augen auf sich gerichtet sind.

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Foto: Troy-Productions.com

“Was, wenn etwas schief geht?”

Schief gehen kann bei einer Hochzeit ziemlich viel. Und selbst eine durchgeplante Hochzeit ist vor kleinen Hoppalas nicht gefeit. Diese gehören jedoch ebenso dazu und machen in kleinem Ausmaße die eigene Hochzeitsfeier erst charmant und unvergesslich. Sehen Sie es also locker und versteifen Sie sich nicht auf eine perfekte Traumhochzeit. Denn: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

Lesen Sie besser mehr zum Thema Hochzeitsvorbereitungen in Ihrem Zankyou Hochzeitsmagazin und holen Sie sich erste Tipps und Ratschläge. Und wer noch auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid 2016 ist, sollte unsere Auswahl nicht verpassen. Viel Spaß!