Wer zahlt was? Die Kosten für die Hochzeit gekonnt aufteilen!

Wer zahlt was? Die Kosten für die Hochzeit gekonnt aufteilen!

Eine romantische Hochzeit bedeutet auch erhebliche Kosten! Grund genug sich über die Finanzierung Gedanken zu machen und wer welche Kosten dafür trägt. So teilen Sie die Hochzeitskosten schlau auf …

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Wer unvergesslich JA sagen möchte, der muss dafür auch eine Stange Geld in die Hände nehmen. Schließlich kosten Hochzeitslocation, Essen, Hochzeitsfotograf, Bands und Brautkleid ein kleines Vermögen. Daher gilt: Überlegen Sie sich vorab, wer welche Kosten für die Hochzeit übernehmen kann …

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Foto: Toldofoto/ Make Up Valeria Meier

Heiraten ist der große Traum einer jeden Braut – und auch immer mehr Männer wünschen sich, dass ihre eigene Hochzeit unvergesslich wird. Doch der große Traum von der perfekten Hochzeit kann schnell wieder platzen, wenn man einen realistischen Blick in den eigenen Geldbeutel wirft. Was also tun, wenn man dennoch traumhaft JA sagen möchte? Die Kosten gerecht aufteilen, meinen wir! Und so geht’s:

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Beziehen die Familie mit ein – Foto: JFK imagen social

Natürlich hat das Brautpaar bis zum Tag der Hochzeit ein Budget zusammengespart, sofern nicht viele Anzahlungen vorab geleistet werden mussten. Wie zum Beispiel das Brautoutfit! Bei dieser Vorab-Anschaffung sparen sich Bräute jedoch die ersten großen Ausgaben, denn traditionell gesehen bezahlt die Mutter das Brautkleid samt Accessoires der Braut. Und kaufen Sie schlau: Besonders die Accessoires der Braut kosten und sollten gleich in das Package mitgenommen werden. Danke, Mama!

Und was den Brautschmuck angeht? Fragen Sie einfach Ihre Großmutter nach ein paar wunderschönen Schmuckstücken. Schließlich ist Vintage “in” und etwas “Geliehenes” werden Sie so oder so benötigen. Und fertig ist der Brautlook!

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Foto: ggfoto- Gianni Groppelo

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Wenn Väter Anteil an den Hochzeitsvorbereitungen nehmen möchten, dann sollte man überlegen in welchem Kostenpunkt man sich bei der Finanzierung noch schwer tut. Wie wäre es mit einer finanziellen Unterstützung beim Hochzeitsfotografen. Dieser kostet viel Geld und ist unverzichtbar, insofern man kunstvolle Bilder als Erinnerung haben möchte. Damit wäre Ihnen geholfen und dem hochwertigen Brautpaarshooting steht nichts mehr im Wege. Aber Vorsicht: Hochzeitsfotografen sollten mindestens ein Jahr im Voraus gebucht werden und wollen eine Vorauszahlung.

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Eheringe als Geschenk vom Bräutigam – Foto: Silvia gerhard blog

In einer Partnerschaft unterstützt man sich gegenseitig – auch finanziell. Dass also die Kosten der eigenen Hochzeit nicht immer zur Gänze auf Halbe Halbe aufgeteilt werden können, sollte klar sein. Warum also nicht die Eheringe vom Bräutigam schenken lassen? Als Erinnerung an sein Liebesversprechen und Anstelle der traditionellen Morgengabe zum Beispiel. Und welche Frau lässt sich  nicht gerne wertvollen Schmuck von ihrem Mann schenken …

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Überraschungen von den Trauzeugen – Foto: fran russo

Wer bereits in den Hochzeitsvorbereitungen für seine Hochzeit im nächsten Jahr ist, der wird bemerkt haben, dass es ganz besonders auf die kleinen Details ankommt, die ein Hochzeitsfest erst charmant machen. Wie etwa der wunderbare Moment, wenn alle Hochzeitsgäste gleichzeitig weiße Luftballons mit Glückwunschkarten in den Himmel steigen lassen. Oder ein fulminantes Feuerwerk als Mitternachtseinlage. Ideen dazu gibt es reichlich. Doch genau diese romantischen Einlagen können Sie sich auch schenken lassen – von Ihren Trauzeugen etwa, die genau solche Ideen für das Brautpaar üblicherweise aushecken. Äußern Sie einfach diesen Wunsch!

Und was die herrlichen Flitterwochen angehen, die werden Sie sich höchst wahrscheinlich von den Hochzeitsgästen schenken lassen. Wer bereits in den Hochzeitseinladungen im Geldgeschenke bittet, wird am Ende mehr Geld in seiner Hochzeitskasse finden als erwartet. Damit lassen sich noch offene Rechnungen oder die Hochzeitsreise finanzieren.

Lesen Sie mehr zum Thema Hochzeitsvorbereitungen in Ihrem Zankyou Hochzeitsmagazin und lassen Sie sich inspirieren.

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