Dresscode für Hochzeitsgäste: Das perfekte Outfit für die perfekte Feier!

Dresscode für Hochzeitsgäste: Das perfekte Outfit für die perfekte Feier!

Sie sind auf eine Hochzeit eingeladen und wissen noch nicht was Sie anziehen sollen? Dann lesen Sie sich zuerst diese Hinweise durch, bevor Sie los shoppen!

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speichernFoto: Kiss and Chips
Foto: Kiss and Chips

Es ist nicht immer ganz einfach, als Gast auf einer Hochzeit die richtige Kleidung zu wählen. In der Regel stehen auf der Einladungskarte Hinweise, die wir nachfolgend erläutern. Ansonsten gilt: Tragen Sie weder ein schwarzes noch ein weisses Outfit. Denn die Farbe weiss und auch creme sind ausschliesslich der Braut vorbehalten und Schwarz gilt als Trauerfarbe. Für die Damen gilt zudem: Immer dezent bleiben und nicht versuchen, die Braut zu toppen!

Black tie – Das Abendkleid als Pflicht für die Dame

Black tie“ bezeichnet auf der Einladung einen Dresscode. Hier legt das Brautpaar einen grossen Wert auf angemessene und festliche Hochzeitskleidung. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei der Feierlichkeit um einen sehr eleganten Rahmen handelt. Auf der sicheren Seite ist der weibliche Gast, wenn er ein langes Abendkleid anzieht. Jeans & Co. sind verpönt. Aber auch schulterfreie Kleider, aufregende Korsagen und tiefe Rückenausschnitte sind ein absolutes No-Go! Versuchen Sie niemals, der Braut die Show zu stehlen, denn eine Hochzeit ist ihr Festtag! Perfekt geeignet sind Cocktailkleider in Pastelltönen, die auch in einem Online-Shop wie Quelle oder Amazon zu erhalten sind.

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Foto: Nina Hintringer Photography

Das trägt der Herr

Der Bräutigam wird vermutlich einen Stresemann, einen schwarzen Anzug, einen Frack oder Cut tragen. Auch hier gilt das Gleiche wie bei den Damen: Der männliche Gast darf den Bräutigam nicht übertrumpfen. Herren sind mit einem dunklen und dezenten Anzug oder einer dunklen Hose mit Sakko gut beraten. Ist die Hochzeit sehr elegant ausgerichtet, empfiehlt sich als perfektes Outfit eine schwarz-grau gestreifte Hose, kombiniert mit einem dunkelgrauen oder schwarzen einreihigen Sakko. Dazu ein weisses Hemd mit Doppelmanschette kombiniert mit einer grauen Weste, grauer oder silberner Krawatte und schlichten schwarzen Schuhen.

Unter diesen Farben darf der weibliche Hochzeitsgast wählen

Pastellfarben wie Lindgrün, Apricot oder Hellblau sind eine gute Wahl. Wenn es unbedingt dunkler sein sollte, gehen auch gedeckte Farben wie Blau-, Grau- oder Brauntöne. Bei gemusterten Stoffen darf die Farbe Schwarz ruhig vorkommen, sofern sie sich in Massen hält. Auch knallige Farben wie Sonnengelb oder auffälliges Blau dürfen getragen werden. Wichtig ist immer die Einhaltung des Grundsatzes: Niemals der Braut die Aufmerksamkeit stehlen – deshalb muss auf dramatische Farbe wie Signalrot verzichtet werden.

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Foto: Jenny Wolf Photography

Kann das Kleid vom Standesamt auch beim Ball oder in der Kirche getragen werden?

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Nach dem Standesamt geht es in der Regel zunächst in die Kirche. Hier müssen die Schultern züchtig bedeckt werden. Ideal dafür sind Pashminaschals oder kurze Jäckchen wie Boleros oder Shrugs-Jacken. Wer keine Zeit hat, sich nach der standesamtlichen oder kirchlichen Trauung für den Ball umzuziehen, oder auch ganz einfach auf das Budget achten muss, kann mit den folgenden Tricks auch aus einem Kleid zwei machen:

1. Ein Kleid wählen, welches sowohl formell genug für die Kirche ist und gleichzeitig balltauglich.
2. In der Kirche dieses Kleid mit einer kurzen Jacke und Ballerinas kombinieren.
3. Zum Ball die Jacke ausziehen und die flachen Ballerinas gegen High Heels tauschen.

Lesen Sie mehr über die Festmoden -Trends 2015 in unserem Zankyou Hochzeitsmagazin.

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Modissa Festmode
Liluca Zürich Brautgeschäfte