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Achtung Zapfengeld! Tipps vom Hochzeitsprofi your perfect day

Hochzeitsplanerin Evelyne Schärer von "your perfect day" verrät, warum es nicht immer Sinn macht den Hochzeitswein selbst einzukaufen!

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Zu einem rauschenden Hochzeitsfest gehören auch jede Menge Sekt, Champagner, Wein und alkoholfreie Getränke. Feucht fröhlich, ohne dabei zu tief ins Glas zu gucken, wird die wahre Liebe gefeiert und die Stimmung angeheizt. Gut so! Wäre der Hochzeitswein bloss nicht so teuer. Viele Brautpaare überlegen sich daher den Wein günstig beim Weinhändler oder sogar Discounter einzukaufen und zur Hochzeitslocation mitzubringen. In diesem Video verrät Ihnen die Hochzeitsplanerin Evelyne Schärer von “your perfect day” jedoch, dass das wohl nicht immer eine besonders gute Idee ist.

Die Weinpreise für das Hochzeitsessen scheinen schon hoch genug, dann kommt auch noch der teuere Wein und all die anderen Getränke dazu … Das wird teuer, keine Frage! Doch die Getränke selbst günstig einkaufen und zur Hochzeitslocation mitnehmen ist nicht viel schlauer. Spätestens wenn Brautpaare am Ende mit dem sogenannten Korkgeld oder Zapfengeld konfrontiert werden, muss für mitgebrachte Getränke gelöhnt werden. Ein Entgelt, das Brautpaare für den Konsum selbst mitgebrachter Getränke zahlen müssen. Die Höhe kann mehr als den halben Preis entsprechender Getränke im Lokal betragen.

Es ist üblich zwischen CHF 25 und 50 pro Flasche (0.7) zu verlangen. Rechnen Sie die Getränkepreise also gut durch, ob sich der mitgebrachte Hochzeitswein auch wirklich lohnt. Und Vorsicht: Richtig peinlich wird es, wenn Sie keinen guten oder zu wenig Wein an Ihre Hochzeit mitbringen. Also dann doch lieber beim Wirt bestellen!

Mehr gute Tipps vom Hochzeitsplaner “your perfect day” für Hochzeiten in der Schweiz, Österreich und Italien finden Sie im Vlog auf Zankyou. Holen Sie sich weitere hilfreiche Tipps rund um die Hochzeitsplanung vom Profi.

Kontaktieren Sie die Dienstleister, die in diesem Artikel erwähnt wurden!

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