Kreativer Heiratsantrag: Sein personalisiertes Monopoly Brett stellte die Frage!

Heiratsantrag einmal anders: Justin Lebon überlegte sich einen aussergewöhnlichen Antrag, bei dem er “spielerisch” seiner Zukünftigen, Michal Ott, die Frage aller Fragen stellte: Ein personalisiertes, selbst gemachtes Monopoly Brett. Und so ergriff er seine Chance und bezahlte die ultimative Luxussteuer für die Liebe!

Justin Lebon
Das selbst gemachte Monopoly-Brett – Foto: Justin Lebon

Das amerikanische Paar spielt seit vielen Jahren leidenschaftlich gerne das Gesellschaftsspiel Monopoly und ihr übliches Brett stammte noch aus Schulzeiten, bei dem bereits einige Karten fehlten. Die perfekte Idee also für ein Weihnachtsgeschenk, um dieses endlich zu erneuern. Doch dann kam Justin wohl die Idee seines Lebens: Er wollte das Brett selbst bauen und um eine weitere Frage auf Brett und Karten erweitern – mit “Willst du mich heiraten?”. Justin rief seinen Freund Mark Becker, einen Schreiner, an um seine Idee zu entwerfen und mit benutzerdefinierten Eigenschaften zu erweitern.

Um sämtliche Eigenschaften für die weiteren Karten zu erstellen, arbeitete Justin meist im Excel: “Das erste, das ich wusste war, dass ich etwas mit einem Verlobungsring und einer Luxussteuer machen wollte”, so der Bräutigam. “Dabei sollte das Spiel wie eine Falle aufgebaut sein, damit sie genau diese Frage im Spielverlauf auch erhielt”. Becker baute das Brett in etwa mehr als drei Wochen. Das Holz einer früheren Kühlbox aus dem Jahr 1900 wurde als Material dafür verwendet. Und geliefert hat er es dann seinem Freund pünktlich am Heiligabend.

Foto: Justin Lebon
Foto: Justin Lebon

Selbstverständlich gehörten zu den erweiterten Eigenschaften auf dem Spielbrett alle wichtigen Orte und Ereignisse zu Lebon’s und Ott’s Leben. Die Ortsnamen der Strassen etwa, in denen sie aufgewachsen sind, ihre Lieblingsurlaubsorte und die Bezeichnung “Home Sweet Home” für ihre derzeitige Wohnung. Dann ergatterte er noch ein ungeöffnetes Monopoly-Spiel aus den 70er Jahren, aus der Vintage-Jubiläums-Version und verwendete davon das Spielgeld.

Foto: Justin Lebon
Foto: Foto: Justin Lebon

Nun kam endlich die wertvollste Karte ins Spiel: Eine spezielle Karte auf Chance, die auf sieben Würfelaugen zu erreichen war. Und damit er gleich auf Nummer sicher gehen konnte, wurde mit manipulierten Würfeln gespielt. Als Ott in seine Liebesfalle ging, ging er dafür auf seine Knie und stellte die wohl wichtigste Frage seines Lebens … Ein wahrlich gelungener Heiratsantrag!

Foto: Justin Lebon
Foto: Justin Lebon
Foto: Justin Lebon
Foto: Justin Lebon

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