Teil 1: Die Suche nach dem Hochzeitsfotografen wird mit diesen Tipps zum Kinderspiel!

Die Frage aller Fragen: Wo finden wir nur den perfekten Hochzeitsfotografen, bei dem wir uns sicher sein können, das nichts schief geht und die Fotos wunderschön sein werden? Jedes Brautpaar hadert zu Beginn der Hochzeitsplanung mit dieser Entscheidung und die Hochzeitsfotografin Lene Wichmann hat uns in ihrem aktuellen Blogpost die besten Tipps für die Suche zusammengestellt:

Jedes Brautpaar wünscht sich eine perfekte Hochzeitsfeier. Und schöne Hochzeitsfotos natürlich auch. Während Braut und Bräutigam selbst bestimmen, wie sie das Fest gestalten möchten, müssen sie bei den Bildern darauf vertrauen, dass ihre Hochzeitsfotografin genau jene Fotos macht, die man möchte.

Mit genau den Sujets, Farben und Stimmungen, wie man es sich immer vorgestellt hat. Es ist daher wichtig, dass man seine Hochzeitsfotografin findet. Und das ist gar nicht mal so einfach. Denn die Hochzeitsbranche ist ein grosses Feld. Für jede Dienstleistung gibt es eine riesige Auswahl an Angeboten. Auch Hochzeitsfotografen gibt es sehr, sehr viele. Da kann die Wahl schon schwer fallen. Wie soll man da den Richtigen finden? Jenen Fotografen, der wirklich zu einem passt? Der auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse eingeht?

Hier ein kleiner Ratgeber, wie Sie Ihren Fotografen oder Ihre Fotografin finden:

1. Der passende Stil

Zunächst zum Offensichtlichen: Seine – oder ihre – Bilder müssen Ihnen gefallen. Überlegen Sie sich, welcher Stil Ihnen am besten gefällt und vor allem zu Ihnen passt. Natürlich & romantisch oder dramatisch inszeniert? Aufwendig gestylt oder im Reportagestil? Klassisch oder doch lieber Fine Art? Anregungen dazu finden Sie im Internet, sei es mit Hilfe der Googlesuche, auf Facebook oder Pinterest. Die Stile sind vielfältig und die Möglichkeiten unendlich. Wenn sich Braut und Bräutigam hier einig sind, erleichtert das die Suche nach „dem Richtigen“ ungemein.

2. Die Chemie

Nicht weniger wichtig und darum gleich an zweiter Stelle: Die Chemie zwischen Brautpaar und Fotograf muss stimmen. Sehen Sie Ihren Fotografen nicht nur als Dienstleister oder als abzuhakenden Punkt auf Ihrer Hochzeits-To-Do-Liste. Natürlich buchen Sie ihn oder sie für eine bestimmte Leistung und bezahlen ihn auch dafür. Aber der Fotograf an Ihrer Hochzeit ist so viel mehr. Er ist Stylist, Trostspender, Entertainer und auch Retter in der Not. Im Idealfall begleitet er Sie den ganzen Tag. Er ist an Ihrer Seite, wenn Sie sich ankleiden und wenn Sie sich zum ersten Mal sehen. Und auch bei allen anderen emotionalen Momenten, die Sie rühren und vielleicht auch zum vor Glück Weinen bringen.

Deshalb: In der Gegenwart Ihres Hochzeitfotografen sollten Sie sich wohlfühlen und Ihren Emotionen freien Lauf lassen können. Ausgelassen und authentisch sein, genau so wie Sie es sind. Nur so können einfühlsame und emotionale Bilder von Ihnen für die Ewigkeit entstehen. Bilder, die auch wirklich Sie zeigen, Ihre Gefühle zueinander. Und die Ihre Individualität und Persönlichkeit widerspiegeln. Ihrem Fotografen kommen Sie näher als den meisten anderen Hochzeitsdienstleistern.

3. Das Engagement bei der Suche

Ich kann daher nur empfehlen: Machen Sie sich die Mühe, nach dem „Richtigen“ zu suchen. Lernen Sie Fotografen, die für Sie in Frage kommen, persönlich kennen. Checken Sie nicht nur Webseite und Preisliste, sondern informieren Sie über Ihren Wunschfotografen, über den Menschen, der dahinter steckt. Fotografen, denen ein persönlicher und vertrauter Umgang zu ihren Paaren wichtig ist, verraten gern auch Persönliches auf ihrer Webseite. Stöbern Sie doch dazu mal durch ihre Blogs. Wer ist sie oder er? Welche Interessen, Leidenschaften und Werte spielen in seinem oder ihrem Leben eine Rolle? Könnt Sie sich mit diesen identifizieren? Und:

Verrät der Fotograf auch, wie er arbeitet? Welches seine Philosophie ist? Finden Sie sich darin wieder?

Wenn Sie sich bei Ihrem Fotografen wohl und verstanden fühlen, dann haben Sie „den Richtigen“ gefunden. Nicht selten entwickeln sich dann auch enge und vertrauensvolle Freundschaften.

4. Das Budget

Ein weiteres Auswahlkriterium ist der Preis. Verständlich. Auch am schönsten Tag im Leben muss man aufs Budget achten. Aber gerade bei der Wahl des Fotografen sollte es vielleicht nicht das wichtigste Kriterium sein. Schliesslich geht es hier um die Erinnerung an einen der grössten Tage in Ihrem Leben. Wertvolle Momente, die nicht wiederholt werden können und die für die Ewigkeit festgehalten werden sollen. Dafür sollten Sie jemanden wählen, dem Sie vertrauen, mit dem Sie Spass haben und ausgelassen sein können. Jemanden, der mit Herzblut und all seiner Leidenschaft dabei ist und ein Stück seiner Lebenszeit mit Ihnen verbringt, um Sie glücklich zu machen und Ihre Augen zum Strahlen zu bringen. Auch noch, wenn Sie Jahre später Ihre Bilder zur Hand nehmen

Darum: Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. So oft habe ich schon von Hochzeitsgästen gehört: Ach, hätten wir doch damals einen professionellen Fotografen gewählt.


Kontaktieren Sie die Dienstleister, die in diesem Artikel erwähnt wurden!

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