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Hochzeitsbräuche in der Schweiz – wie feiert man hierzulande Hochzeit?

Im Laufe der Zeit haben sich in jedem Land verschiedene Hochzeitsbräuche heraus kristallisiert. Viele Brautpaare legen Wert auf diese Bräuche und starten mit diesen Traditionen in ihr Eheleben.

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Im Laufe der Zeit haben sich in jedem Land verschiedene Hochzeitsbräuche heraus kristallisiert. Manche von ihnen sind schon sehr alt, andere wiederum sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Viele Brautpaare legen Wert auf diese Bräuche und starten mit diesen Traditionen in ihr Eheleben.

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Manche Heiratstraditionen ähneln sich, doch es gibt meist kleine kulturelle Unterschiede, die man kennen sollte. Vor allem dann, wenn man auf eine internationale Hochzeit eingeladen ist. Eine Tradition, die in der Schweiz anders als in den meisten Nachbarländern ist, ist das Tragen des Eheringes. Hierzulande trägt man den Trauring näher am Herzen, und damit am Ringfinger der linken Hand.

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Baumstammsägen

Ein alter Hochzeitsbrauch, der auch heute noch bei vielen Hochzeiten zu sehen ist. Hierbei muss das Brautpaar einen Baumstamm gemeinsam durchsägen. Zum Spaß der Zuschauer ist die Säge meist recht stumpf, so dass sich das Brautpaar manchmal ganz schön quälen muss, bis es endlich den Baumstamm zersägt hat. Der Baumstamm steht als Symbol für die Hindernisse im künftigen Eheleben. Bei diesem Brauch stellt sich dann heraus, ob das Brautpaar gut zusammenarbeitet, um die Hindernisse zu bewältigen.

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Morgengabe

Auch die Morgengabe ist ein schöner Hochzeitsbrauch in der Schweiz. Hier beschenkt sich das Brautpaar nach der Hochzeitsnacht mit einem kleinen, ganz persönlichen Geschenk. Nach der Überlieferung wird die Ehe ganz besonders glücklich, wenn der Ehemann sein Geschenk unter das Kopfkissen seiner frisch angetrauten Ehefrau legt.

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Schlüsselschnappen

Ein Brauch aus der Neuzeit, der sich aber schon an vielen Hochzeiten durchgesetzt hat. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es bei den Gästen immer für sehr viel Heiterkeit sorgt. Hierbei werden kurz vor Mitternacht zwei Gläser Sekt auf ein Tablett gestellt, wobei sich in der Mitte ein Schlüssel befindet. Das Brautpaar muss nun die Sektgläser leeren und nach dem Schlüssel schnappen. Wer den Schlüssel zuerst greifen kann, soll auch in der Ehe die Schlüsselgewalt haben.

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Kennen Sie noch weitere Hochzeitstraditionen? Wir freuen uns, wenn Sie in den Kommentaren darüber berichten. Und falls Sie noch Ideen für Hochzeitsgeschenke oder Anregungen für Brautfrisuren suchen, werden Sie in unserem Magazin fündig.

 

 

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