Etwas "Altes" für die Hochzeit: Warum Erbstücke die besten Brautaccessoires sind

Etwas "Altes" für die Hochzeit: Warum Erbstücke die besten Brautaccessoires sind

Das nostalgische Erbstück als Brautaccessoire eingesetzt, kann dem eigenen Brautoutfit Individualität und Geschichte verleihen. Und so geht’s:

  • Braut
  • Eheringe
  • Schmuck
  • Romantisch
  • 2016

Geht es nach der Tradition “Etwas Altes, etwas Neues, etwas Gebrauchtes und etwas Blaues” für den Hochzeitstag, so werden Brautaccessoires danach ausgesucht und miteinander kombiniert. Ein romantischer Brauch, denn wann sonst lassen sich Erbstücke so zauberhaft einsetzen? Wir haben diese Ideen dazu:

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Foto: Andreas Feusi Photography

Der Brautlook soll etwas ganz Besonderes und Individuelles sein? Dann verleihen Sie ihm etwas Geschichte und Persönlichkeit! Mit den passenden Brautaccessoires zum Beispiel. Diese sollten zum einen das Brautkleid originell aufwerten, den Stil oder das Motto unterstreichen und zum anderen an besondere Menschen erinnern, die in unseren Herzen verweilen. Erbstücke etwa, sind daher einfach perfekt! Und ein Hauch Nostalgie hat noch keinem Brautoutfit geschadet. Es gibt die unterschiedlichsten Erbstücke und für jedes gibt es einen Platz im Brautoutfit, versprochen!

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Foto: © Andrea Kuehnis Photography

Der Pelzmantel

Er hängt schon lange im Schrank und hat bisher noch keine Verwendung gefunden, zumal Sie einen legeren Stil im Alltag bevorzugen? Nun, dann hat endlich die Stunde für den geerbten Pelzmantel der Großmutter geschlagen! Ganz besonders, wenn Sie eine romantische Winterhochzeit planen. Denn gerade braune Pelzmäntel werden für den angesagten Stilbruch gerne als Accessoire für den weißen Brautlook verwendet. Ein wärmendes Requisit, das beim Open Air-Shooting wunderbaren Einsatz finden wird. Hingucker garantiert!

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Foto: © Andrea Kuehnis Photography

Der alte Ehering

Sie haben den Ehering der Großmutter oder Eltern geerbt? Dann sollten Sie diesen unbedingt in Ihre Ehe mitnehmen. Entweder lassen Sie den Ehering beim Juwelier anpassen und nach Ihrem Geschmack aufwerten und neu gravieren, um diesen zu Ihrem neuen Ehering zu machen. Oder Sie werden ihn zu einem Teil von Ihrem neuen Ehering machen: Dazu schmelzen Sie das Erbstück ein und lassen mit dem Gold ein neues Design nach Ihrem Geschmack anfertigen. Auch die Diamanten finden einen neuen Platz im Ringdesign. Und so haben Sie die längst vergangenen Tage Ihrer Liebsten zu einem Glücksbringer für Ihre Zukunft gemacht.

Nostalgischer Schmuck

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Nicht nur Ringe werden vererbt, auch diverser anderer Schmuck: Ketten, Armreifen, Ohrringe und Co. Perfekt, wenn man für das Brautoutfit noch den passenden Schmuck benötigt. Diese nostalgischen Schmuckstücke können ebenso ohne Probleme mit modernen Preziosen kombiniert werden.  Und vielleicht ist es dann gerade der spannende Stilbruch, der Ihrem Look das Tüpfelchen auf dem “i” verleiht. Und so haben Sie Ihre Liebsten auch an Ihrem Hochzeitstag mit dabei.

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Auch ein geerbter Hut findet Verwendung – Foto: Oksana Bernold
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Verwenden Sie Spitze oder Stoffe des Erbstück und designen Sie etwas Neues – Foto: Andrea Kuehnis Photography

Originelle Accessoires

Und was, wenn das Erbstück ein origineller Hut, ein edles Tuch oder gar das Brautkleid selbst ist? Dass Sie diese Erbstücke wahrscheinlich nicht einfach in Ihren Brautlook integrieren können ist klar. Daher sollten Sie aus diesen Teilen etwas Neues für sich machen – das Sie auch wirklich tragen und Freude daran haben. So können einzelne Teile, Stoffe und Spitze entnommen und für das Brautoutfit neu designt werden. Etwa edle Spitze oder Broschen, die in einem eleganten Fascinator neuen Platz finden. Das Tuch wird zum Taillenband für das Brautkleid oder schmückt den Brautstrauß. Und alte Broschen setzen in der Brautfrisur romantische Akzente. Seien Sie dabei kreativ!

Lesen Sie mehr zum Thema Brautlooks 2016 in Ihrem Zankyou Hochzeitsmagazin und lassen Sie sich inspirieren. Und wenn Sie nach den passenden Details sind, dann verpassen Sie nicht die Brautaccessoires 2016.

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