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Die Hochzeitstafel – Wer darf am Tisch von Braut & Bräutigam auf keinen Fall fehlen?

Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, wie die Sitzordnung bei Ihrer Hochzeit aussehen soll. Diese Entscheidung ist gar nicht mal so leicht und viele Brautpaare fragen sich, wie es ihnen gelingt, eine Sitzordnung zu planen, die jeden glücklich macht. Wir verraten Ihnen im folgenden Tricks, wie Ihnen die Ordnung an der Hochzeitstafel gelingt und erklären Ihnen, warum es unmöglich (und unsinnig ist) es jedem Recht zu machen:

Foto: Volvoreta

Mit den wichtigsten Personen an einem Tisch

Wichtig ist es zunächst einmal, dass Sie sich klar machen, mit welchen Personen Sie auf jeden Fall an einem Tisch sitzen möchten. Das können Ihre Eltern, die Eltern Ihres Bräutigams, Ihre Geschwister oder besten Freunde sein. Bedenken Sie hierbei, dass Sie den gesamten Abend mit diesen Personen verbringen müssen, daher sollten Sie nicht nur aus Höflichkeit entscheiden, dass die Eltern des Bräutigams mit am Tisch sitzen (obwohl Ihnen das eigentlich gar nicht so Recht ist!). Seien Sie ehrlich, denn erst, wenn Sie sich bei der Hochzeit wohl fühlen, werden auch Ihre Gäste den Tag in vollen Zügen geniessen!

Foto: Antonio Aguilera Fotografia

Eckige oder runde Tische?

Weiterhin sollten Sie bei der Wahl der Location und auch im Gespräch mit dem Dekorateur herausfinden, welche Tische am besten im Festsaal platziert werden können. Die Form der Tische ist essentiell wichtig für das Gelingen der Hochzeit und während in vergangenen Jahrzehnten häufiger eckige Tische dominierten, sind es heutzutage eher die runden Tische, die für ein gutes Klima und uneingeschränkte Kommunikation im Raum sorgen.

Foto: FedeGrau

Eine lange Brauttafel

Eine weitere Option ist die lange Brauttafel, die in vielen Hochzeitsreportagen zu sehen ist und vor allem auffällt, weil die Tafel opulent geschmückt ist und ein herrliches Bild abgibt. Lassen Sie sich davon allerdings nicht täuschen, denn nicht immer ist die Brauttafel die beste Wahl für die Hochzeit. Einzig, wenn Sie eine relativ kleine, eingeschworene Hochzeitsgesellschaft haben, lohnt sich diese Konstellation wirklich. Denn die Länge der Tafel ermöglicht es den Gästen zwar, mit ihren beiden Nachbarn und Gegenübern zu sprechen, aber die Enge schränkt oft ein und verhindert so Gespräche mit anderen Gästen, die weiter weg sitzen. Wenn Sie Ihre Gäste gut kennen und die Gesellschaft relativ klein ist, können Sie auf eine Brauttafel setzen – andernfalls sollten Sie sich diesen Planungsakt ersparen!

Foto: Noire Et Blanche
Foto: Volvoreta

Kleine Gruppen formatieren

Bei der Erstellung des Sitzplanes ist es dann sehr wichtig, dass Sie zunächst festlegen, wie viele Leute an den Tischen sitzen können. Ideal ist eine gerade Zahl, da häufig Paare eingeladen werden, die natürlich ungern aufgrund einer ungeraden Anzahl an Sitzplätzen bei der Hochzeit aufgeteilt werden möchten. Versuchen Sie daraufhin, zu kategorisieren, welche “Gruppen” es gibt – etwa “Freunde aus der Schule”, “Freunde aus der Universität”, “Geschwister”, “Tanten & Onkels”, und so weiter. Daraufhin können Sie abschätzen, ob sich die Anzahl der Tische mit diesen Grüppchen deckt oder umgedacht werden muss. Seien Sie hierbei flexibel, versetzen Sie sich in Ihre Gäste hinein und überlegen Sie auch, wer sich mit wem versteht (und wer bestimmt anecken wird!). So können Sie entscheiden, ob an einem Tisch eventuell weniger Leute mehr Sinn machen, um die Atmosphäre aufzulockern.

Foto: Volvoreta
Foto: Krum Krumov

Bei Ihrer Planung spielt aber vor allem Ihr eigenes Wohlbefinden die wichtigste Rolle. Entscheiden Sie so, wie Sie sich am wohlsten fühlen und versuchen Sie nicht, es allen Recht zu machen. Denn das geht meistens nach hinten los und führt nur zu schlechter Laune bei Ihrer Hochzeit. Seien Sie offen für Ideen der Location-Inhaber, kommunizieren Sie mit Ihren Gästen und entwerfen Sie eine Sitzordnung, die jedem gefällt!

Und lassen Sie sich auch nicht die Trends in Sachen Brautkleider & Brautfrisuren 2017 entgehen!

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