Was darf ein Hochzeitsfotograf kosten? Hier die Preismodelle
ochzeitsreportagen werden meist mit einer Pauschale von Fotografen verrechnet – Foto: Adrian Stehlik
Hochzeitsfotos erfreuen uns auch noch nach vielen Jahren! Grund genug, nicht gerade beim Hochzeitsfotografen zu sparen. Aber was darf ein guter Hochzeitsfotograf eigentlich kosten?
Traumhafte Hochzeitsfotos, auf denen die schönsten Momente ihrer Hochzeit festgehalten wurden, sind wahrlich unbezahlbar. Trotzdem sollte es sich das Brautpaar zu diesem Zeitpunkt leisten können. Was darf also ein professioneller Fotograf kosten? Im Grunde gilt: Es gibt mehrere Preismodelle, die ein Fotograf für ein Hochzeitsshooting festlegt. Ein Fotostudio etwa, verrechnet für das Shooting einen Grundpreis. Für jedes weitere Foto, wird noch einmal ein Preis verrechnet. Je mehr Fotos Sie kaufen, desto mehr bezahlen Sie also. Eine andere Möglichkeit ist die Pauschale, die der Fotograf für einen Tag Begleitung anbietet. All inclusive sozusagen – vom Aufwand bis hin zu den Fotos. Bei diesem Angebot werden meistens eine fixe Anzahl an Fotos festgelegt. Diese werden dann in digitaler Form an das Brautpaar übergeben. Drucken lassen müssen Sie die Bilder dann selbst. Hochzeitsreportagen zum Beispiel bieten dieses Preismodell an. Bei einem persönlichen Gespräch mit dem Hochzeitsfotografen kann das Preismodell sicher auch individuell erstellt werden.
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